Montag, 30. Dezember 2013

Crapcom

Zu Weihnachten habe ich mir mal wieder etwas total nerdig-schönes gegönnt: Alle Folgen Bravestarr auf Blu-ray!


Ich musste einfach zuschlagen, da die Blu-ray aktuell nur sage und schreibe 12,97 € auf Amazon kostet. Das ist ja fast geschenkt! Um allerdings den Versand von 3 € zu sparen, habe ich mir dazu noch ein Spiel gekauft, das ich bereits seit langem wollte.

Devil May Cry für die PS3!

Als alter DMC-Fan hab ich mich schon sehr darauf gefreut mich durch Dämonenhorden zu metzeln und mir die obercoolen Sprüche von Protagonist Dante anzuhören. Tja, da gibt es nur ein kleines Problem: Nach ca. 2 Minuten Spielzeit beginnt das Spiel den Sound zu verzerren. Das heißt, ich führe einen Schwertstreich aus und das dazugehörige Geräusch kommt mit einer zum Teil fast 3 sekündigen Verzögerung. Dieser Umstand macht das Spiel nahezu unspielbar! Ich habe alles versucht... Das Spiel deinstalliert und wieder installiert, an den Soundeinstellungen rumgedoktort, aber nichts hilft. Glücklicherweise weiß hier das Internet Rat. Ich bin nämlich nicht der einzige mit diesem Fehler. Hunderte Andere haben das gleiche Problem und die Lösung ist genauso einfach wie offensichtlich... ES GIBT KEINE!!!
Bei Manchen hört es nach einer gewissen Zeit wieder auf, bei Anderen bleibt das Problem das komplette Spiel über bestehen und ich wiederhole: ES GIBT KEINE LÖSUNG DAFÜR!

Es kann doch nicht sein, dass eine Videospielfirma mit einer so langen Geschichte wie Capcom sich so einen Fauxpas leistet. Na gut, offensichtlich schon, denn auf der Xbox scheint dieses Problem nicht zu bestehen und die Playstation-Gemeinde hat jetzt nunmal gelitten.

Es ist wirklich zum Haare raufen. Nun bin ich dazu übergegangen Untertitel einzuschalten, den Sound komplett abzudrehen und Musik dazu zu hören. Sehr ärgerlich, da die Soundtracks der DMC-Reihe immer ziemlich geil waren. Dumme Sache...

Die Firma Capcom sollte sich überlegen, ob sie in Zukunft ihre Spiele nicht doch lieber vorher nochmal auf Herz und Nieren testet, bevor sie etwas auf die Welt loslässt, dass mehr Frust als Lust macht. Ansonsten wird es wohl bald geläufig sein, die Firma nur noch Crapcom zu nennen.

Glücklicherweise gibt es für mich ja noch das Trostpflaster in Form von Marshall Bravestarr. Die Blu-ray läuft nämlich glücklicherweise fehlerfrei.



Sonntag, 22. Dezember 2013

Twice The Bits

Zeit einteilen ist ja echt nicht so mein Ding und ich verbringe viel weniger Zeit mit bloggen, als ich eigentlich will, aber neben Batari hab ich nun außerdem noch ein neues Projekt angefangen...

TWICE THE BITS

Der Name sagt jetzt erst mal nicht viel aus. "Twice The Bits" ist ein Ausdruck aus den Neunzigern, als es noch ein scheinbares Qualitätsmerkmal war, wie viele Bits eine Konsole hatte. Das Nintendo Entertainment System hatte 8, der Super Nintendo schon 16 Bit. "Twice The Bits". Macht Sinn, ne?

Soviel zum Begriff. Jedenfalls habe ich es nun geschafft, mit meinen Gaming-Buddies Marius und Konti, unter dem Namen "Twice The Bits" einen Channel zu erstellen, in dem wir Let's Plays machen werden. Die erste Episode ist schon online und hoffentlich kriegen wir es bald gebacken noch mehr zu machen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Video gucken, Daumen hoch und abonnieren. Los!



Dienstag, 3. Dezember 2013

KÖÖÖKSE!!!

Ich kann es nicht erklären. Es kam einfach so über mich. Ich bin süchtig nach Keksen. Genauer gesagt nach der Produktion von Keksen.
Durch einen blöden Zufall, bin ich auf diesem Artikel gelandet und so nahm das Übel seinen Lauf.
Ich spiele Cookie Clicker!
Ok. Es ist eigentlich nur ein Browserspiel und ich kann auch nicht so genau beschreiben, wie es jetzt dazu kam, da das Prinzip eher langweilig klingt, aber trotzdem komme ich nicht mehr davon los. Erst klickt man den großen Keks an um manuell Kekse zu verdienen, dann kauft man Upgrades um nicht mehr selbst klicken zu müssen. So lassen sich Kekse automatisch herstellen und dann... ja und dann... HAT MAN EIN GANZES KEKSIMPERIUM, DAS STÄNDIG WEITERWÄCHST!
Ein ganzes dickes Plus ist, dass das Spiel völlig kostenlos ist und man somit kein echtes Geld ausgeben oder 150 Facebookfreunde einladen muss. Mehr über die Faszination des Spiels und dass man es auch als Sinnbild für die Leistungsgesellschaft sehen kann, könnt ihr im oben befindlichen Link nachlesen.
Ich geh dann mal weiter Kekse produzieren.